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 Besuch des neuen Gymnasium in Twistringen am 16. Oktober 2007

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Am 16.10.2007 waren ca. 70 Kolpingmitglieder und Gäste eingeladen, unser neues Gymnasium zu besichtigen und sich das Konzept, nach dem in diesen Gymnasium gelehrt und gelernt werden soll erläutern zu lassen. Der Schulleiter, Herr Martin Lütjen, hatte sich persönlich bereit erklärt, uns Einzelheiten vorzustellen.

Zunächst stellte er fest, dass dieses Gymnasium künftig dreizügig sein und somit ca. 550 bis 600 Schüler aufnehmen wird. Die Besonderheit dieser Schule ist darin zu sehen, dass von Beginn der Planungen an, der Lehrkörper immer eingebunden war, seine Ideen hinsichtlich Ausgestaltung und Anordnung. der Räumlichkeiten, in dieses Projekt einzubringen. Selbst, was einmalig in Niedersachsen ist, hatte der Schulleiter sogar ein Mitspracherecht bei der Einstellung der Lehrkräfte. Gemeinsam mit den Lehrkräften und teilweise auch den Eltern wurde das Konzept entworfen. Räumlich wurden die jeweiligen Jahrgänge zusammengefasst, so dass eine Kontaktaufnahme unter den Klassen in den Pausen zwangsläufig zustande kommt. Dies hat den Vorteil, dass von vornherein eine starke Vernetzung untereinander gegeben ist. Toilettenbereiche sind ebenfalls Jahrgangsweise zusammengefasst. Hieraus ergibt sich die Verantwortlichkeit für seinen eigenen jeweiligen Bereich.

Herr Lütjen strich besonders heraus, dass diese Schule nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern, Großeltern und letztendlich die gesamte Bürgerschaft ihr Eigen nennen sollte. Sie ist ja auch von Ihnen allen bezahlt worden. Eine große Aula bildet den Mittelpunkt, in dem die verschiedensten Veranstaltungen durchgeführt werden können. So auch Schulversammlungen, um mit den Kindern anstehende Projekte im Frage und Antwortspiel direkt erörtern zu können. Ferner wünscht sich der Schulleiter aber auch, dass diese Aula auch für andere als schulische Belange genutzt werden soll, um eine Verbundenheit zur Bevölkerung herzustellen.

Noch sind nicht alle Bereiche voll ausgestattet, dies wird aber im Laufe der Zeit immer mehr geschehen. Überrascht waren, zumindest die älteren Teilnehmer, dass heute eine Schule auch einen Meditationsraum benötigt. Was es heutzutage alles so gibt, dachten sicherlich einige von uns. Herr Lütjen begründete diese Entscheidung damit, dass die Schule letztendlich einmal ganztags genutzt werden soll. In einer Schule kann man aber auch bei bester Planung nicht immer ausschließen, dass es gelegentlich „sehr laut“ zugeht. Der Meditationsraum soll Gelegenheit bieten, sich auch einmal zurückziehen zu können, um dem Tageslärm zu entgehen.

Zum Abschluss bedankte sich unser Vorsitzender Walter Beckmann sehr herzlich bei Herrn Martin Lütjen für den interessanten und informativen Abend.

Wenn Du die Bilder größer sehen willst, klicke einfach auf das Bild.

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